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Schutz vor chemischen Hormonkillern aus der Umwelt

​​​​In Deutschland ist jedes zweite Haustier zu dick und jedes sechste sogar fettleibig. Diese Zahlen haben sich während der letzten 30 Jahre verdoppelt. Bislang wurde das immer mit ungesundem Futter und Bewegungsmangel erklärt. Doch Wissenschaftler sind sich heute einig: Alleine damit kann die rasante Entwicklung der zunehmenden Dickleibigkeit nicht erklärt werden. Es muss noch andere Gründe für diese Adipositasepidemie geben.


​​Das hat sich bestätigt: Sogenannte "Obesogene", von Menschenhand geschaffene Fremdstoffe mit hormoneller Wirkung, sind schuld daran, dass Tiere und auch Menschen trotz gedrosselter Kalorienzufuhr und erhöhter körperlicher Aktivität an Gewicht zulegen. Diese endokrinen Disruptoren, von denen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mittlerweile mehr als 800 verschiedene chemische Substanzen bekannt sind, werden aus der Umwelt aufgenommen und gaukeln dem Organismus vor, körpereigene Hormone zu sein. So können sie den Hormonhaushalt stören und zu Entwicklungs- und Fortpflanzungsstörungen führen.


Doch chemische Hormonkiller und Konservierungsstoffe sind noch wesentlich gefährlicher als "nur" Übergewicht hervorzurufen, da langfristig auch viele andere Erkrankungen darauf zurückzuführen sind: Atemwegsprobleme, Allergien und weitere Immunstörungen, Diabetes, neurologische Defizite, Schädigungen des Fortpflanzungssystems wie Unfruchtbarkeit oder Eierstockzysten sowie verschiedenste Arten von Krebs.


Diese Chemikalien stammen oft aus minderwertigen Kunststoffen, denen sie entweichen und dann in der Umwelt ansammeln. Von dort gelangen sie über die Nahrung, seltener über die Atemluft, in den tierischen Organismus. Sie stecken in minderwertigen Futtermittelverpackungen, in der Beschichtung von Futter- und Konservendosen, Fellpflegeprodukten, Insektiziden, Unkrautvernichtungsmitteln, meistens auch in Konservierungsstoffen sowie künstlichen Aroma- und Süßstoffen, die bei der industriellen Futterproduktion häufig verwendet werden.


Zu körperlichen Problemen kann es kommen, wenn die endokrinen Störstoffe aus der Umwelt mit dem Hormonsystem in Berührung geraten oder in seine Struktur eindringen. Normalerweise sind die körpereigenen Hormone sehr fein austariert und die einzelnen Substanzen aufeinander abgestimmt. Sie sind an der Steuerung zahlreicher Prozesse beteiligt, zum Beispiel bei der Nutzung von Energie aus Futtermitteln, bei der Regulierung von Hunger- und Sättigungsgefühlen sowie bei Abwehrreaktionen auf Infekte, Verletzungen oder bösartige Zellneubildungen. Gerät dieses Gefüge aus der Balance und kommt es zur Zerstörung des empfindlichen hormonellen Gleichgewichts, entgleisen der Stoffwechsel und zahlreiche mit ihm verbundene Prozesse. Anzahl und Größe der Fettzellen im Organismus nehmen zu, die Funktion der gesunden Darmflora wird beeinträchtigt, die hormonelle Steuerung von Appetit und Sättigung wird behindert, wichtige Stoffwechselprozesse in Leber und Galle werden negativ beeinflusst, Abwehrreaktionen unseres Immunsystems können geschwächt oder blockiert werden.


Da der Kontakt mit endokrinen Disruptoren aus der Umwelt nicht zu verhindern ist, bleibt als Gegenmaßnahme rechtzeitig einen Schutz dagegen aufzubauen, auf belastende Stoffe zu verzichten und wenn nötig, diese wieder aus dem Körper abzutransportieren. Um effektiv zu sein, muss dieser Schutz dort ansetzen, wo die endokrinen Disruptoren mit ihrem schädigenden Einfluss angreifen.



Natürliche Unterstützung gegen Konservierungsstoffe und Chemikalien!


  • Als Erstes gilt es, in den Verdauungstrakt eingedrungene endokrine Disruptoren so schnell wie möglich wieder auszuleiten.

  • Als Nächstes müssen die in der Leber und in der Bauchspeicheldrüse ablaufenden Prozesse vor dem schädlichen Einfluss der endokrinen Disruptoren geschützt werden.

  • Allgemein ist darauf zu achten, die Entgiftungs- und Abwehrmechanismen des Organismus mit der Supplementierung dringend benötigter Mikronährstoffe zu organisieren und zu koordinieren. Von besonderer Bedeutung ist dabei, dass diese Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe und Aminosäuren nicht einzeln eingenommen werden, sondern regelmäßig in einer breitgefächerten physiologisch sinnvoll aufeinander abgestimmten Kombination und in der richtigen Menge. In vielen Fällen ergänzen sich dann die Mikronährstoffe und verstärken sich sogar noch in ihrer Wirkung.

  • Unabhängig davon ist es wichtig, den möglichen Folgeerkrankungen frühzeitig entgegenzuwirken. Dazu gilt es, die Abwehrkräfte zu aktivieren und zu stärken.

  • Ergänzend dazu darf auch die regelmäßige Bewegung nicht fehlen.


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