• Facebook
  • Instagram

Hufrehe beim Pferd - Ursachen, Behandlung und Fütterung


​​​​​​Immer mehr Pferde und Ponys erkranken an Hufrehe. Die Diagnose „Hufrehe“ ist für ​​die meisten Pferdebesitzer ein Schock. Um hier effektiv vorbeugen oder bei bereits gestellter Diagnose richtig handeln zu können, sollte man sich als Pferdebesitzer intensiv mit dem Krankheitsbild der Hufrehe auseinander setzen. Bedarfsgerechte Fütterung, individuelle Haltungskonzepte und sachgerechte Hufbearbeitung können Pferde präventiv vor Hufrehen schützen.


Die jährlich steigenden Fälle von Hufrehe beim Pferd sind in der Regel durch den Menschen verursacht. ​Hufrehe ist in den meisten Fällen eine Zivilisationskrankheit, die durch bedarfsgerechte Fütterung und ein dementsprechend angepasstes Haltungsmanagement verhindert werden könnte.


Hufrehe - der Albtraum für Pferd und Besitzer

Unter dem Krankheitsbild "Hufrehe" versteht man meist eine hochgradige aseptische Entzündung der Huflederhaut, ausgelöst durch eine Störung der Mikrozirkulation des Blutes in diesem Bereich. ​​​

Aseptisch deshalb, da die Ursache dieser entzündlichen Reaktion nicht unter dem Einfluss von Keimen oder Bakterien entsteht. In weiterer Folge kann es zur Absenkung des Hufbeines, einer Hufbeinrotation und im schlimmsten Fall einem Hufbeindurchbruch kommen. Im letzten Schritt kann es zum sogenannten Ausschuhen kommen, d. h. einem kompletten Ablösen der Hornkapsel. Bei der Hufrehe handelt es sich um ein multifaktorielles Krankheitsbild, das meist den gesamten Organismus des Pferdes betrifft. Neben der schon oben genannten Problematik beinhaltet sie eine Reihe weiterer Symptome. Diese können eine reduzierte Darmaktivität, ein erhöhter Blutdruck, allgemeine Herz-Kreislauf Probleme sowie auch Leber- und Nierenfunktionsstörungen sein.


Eine akute Hufrehe ist ein Notfall und bedarf sofortiger Behandlung durch einen Fachmann.

Symptome einer "Hufrehe"

​​Ein an Hufrehe erkranktes Pferd zeigt meist eine typische Symptomatik, obwohl die Krankheitsverläufe und auslösenden Faktoren oftmals sehr unterschiedlich sind.


  • In den meisten Fällen sind beide Vorderhufe betroffenen, in selteneren Fällen können auch alle oder aber ein einzelner Huf erkrankt sein.

  • Betroffene Pferde zeigen eine nach hinten verlagerte Haltung mit stärkerer Belastung der Trachten und versuchen so die schmerzenden Hufbereiche zu entlasten.

  • Bei einer Hufrehe ist eine mehr oder weniger stark ausgeprägte Lahmheit zu beobachten.

  • Das Pferd fußt nicht wie gewohnt, sondern versucht auch hier durch eine vermehrte "Trachtenfußung" die Belastung des Zehenbereichs zu vermeiden.

  • Enge Wendungen bereiten ebenfalls deutliche Schwierigkeiten und Schmerzen.

  • Neben diesen sichtbaren Symptomen gehen mit einer akuten Hufrehe meist ein deutlich warmer Huf (Hufkapsel und Hufkrone) sowie eine starke Pulsation in Höhe des Fesselkopfes einher.

  • In vielen Fällen ist auch die Körpertemperatur des gesamten Pferdes erhöht.

Ursachen und Auslöser von Hufrehe?

​​Es gibt nicht DEN einen Auslöser für Hufrehe, sondern kann durch mehrere Ursachen bedingt sein. Den verschiedenen Ursachen einer Hufrehe ist eines gemeinsam, sie führen zu einer Störung der Mikrozirkulation des Blutes im Bereich der Huflederhäute. Bei der Hufrehe unterscheidet man zwischen der

  • systemisch (meist toxischen) Hufrehe (ausgelöst durch Störungen im "Stoffwechsel des Pferdes")

  1. futterbedingter Hufrehe/Futterrehe

  2. Geburtsrehe

  3. Vergiftungsrehe

  4. Hufrehe infolge von Stoffwechselerkrankungen (Equine-Metabolische-Syndrom EMS, Equine-Cushing-Syndrom ECS/PDCD), Stress, Borreliose, Erkrankungen in Verbindung mit Medikamentengabe etc.


  • belastungsbedingten (traumatisch-mechanischen) Hufrehe/Belastungsrehe (ausgelöst durch "Überbelastung" der Hufe)

  1. übermäßige Belastung der Gliedmaßen infolge von Erkrankung/Schonung/Nichtbelastung der kontralateralen Gliedmaße (Verletzung, Hufgeschwür/Hufabszess, Hufbearbeitungsfehler etc.)

  2. Übergewicht des Pferdes

  3. unphysiologische Hufzustände

  4. zu starkes kürzen der Hufe oder "fühlig schneiden"

  5. übermäßiger Abrieb durch zu starke Nutzung



Erfahrungsgemäß gehen der Hufrehe immer Störungen voraus, die oftmals unmittelbar oder mittelbar mit Futtermitteln (Qualität und Quantität), Haltungsmanagement, Verdauungsstörungen, unphysiologischen Hufzuständen und Pferdegewicht in Verbindung gebracht werden können.

​​​​

Leider starten immer noch viel zu viele Pferde mit einem zu hohen Gewicht in die Weidesaison. Immer noch glauben viele Pferdehalter ihr Pferd im Winter regelrecht „auffüttern“ zu müssen.


Vergessen Sie nicht: von der Natur ist es durchaus vorgesehen, dass die Pferde über die kalten Wintermonate an Gewicht verlieren. Junge, gesunde Pferde legen über den Sommer ganz automatisch und problemlos wieder an Gewicht zu. Folgt im Winter jedoch kein Abspecken, entwickelt sich ein Kreislauf, in dessen Verlauf das Pferd von Jahr zu Jahr dicker wird.


Übergewichtige Pferde haben ein deutlich erhöhtes Risiko an Hufrehe zu erkranken.


Achten Sie bitte daher auf das Gewicht und die Fütterung Ihres Pferdes. Sie können sich und Ihrem Pferd damit, insbesondere in der Weidesaison, unglaublich viel Leid und Stress ersparen..



Die Futterrehe

Speziell jedoch auf die fütterungsbedingte Hufrehe sollte gerade im Frühling und Herbst ein besonderes Augenmerk gelegt werden. Durch Überlastungssituationen im Verdauungsapparat, die zu Störungen in der Bakterienpopulation in den hinteren Darmabschnitten führen können, besteht die Möglichkeit einer Hufreheerkrankung. Insbesondere Weidepferde haben ein deutlich höheres Risiko an Hufrehe zu erkranken, als Pferde, die keinen oder nur sehr beschränkten Zugang zu frischen Gräsern haben. Während man früher davon ausging, dass fütterungsbedingte Hufrehen vor allem einer zu hohen Proteinzufuhr geschuldet waren, steht seit einiger Zeit vermehrt der Pflanzenzucker Fruktan im Verdacht Hufrehen zu begünstigen oder mitunter sogar auszulösen. Das Gras produziert mittels Photosynthese Energie, welche für den Wachstumsprozess benötigt wird. Kann das Gras aufgrund kalter Witterungen, großer Hitze oder Dürreperioden jedoch nicht wachsen, wird diese Energie in Form von Fruktan eingespeichert- quasi als Energiespeicher für schlechte Zeiten.


Besonders reich an Fruktan ist das erste Gras des Jahres, d. h. von etwa Mitte April bis Mai. Genau in diesem Zeitraum jedoch werden die meisten Pferde angeweidet, so dass hier besonders viele Reheschübe auftreten. Die zweite typische Risikosaison ist der Herbst (Oktober/November), auch hier steigt der Fruktangehalt der Gräser überdurchschnittlich an. Zu den jahreszeitlichen Schwankungen kommen tageszeitliche Unterschiede. So ist die Fruktankonzentration insbesondere in den frühen, manchmal noch frostigen Morgenstunden besonders hoch.

Aufgrund von Trockenheit und Witterungsschwankungen können Weiden extrem gestresst sein. Bei zu wenig Niederschlag fehlt dem Gras die zum Wachstum benötigte Feuchtigkeit. Die "Stängel" -die Energiespeicher- sind voller Fruktan. Entsprechend unbefriedigend fiel die letzte Heuernte aus. Gutes Heu war und ist in großen Teilen Deutschlands Mangelware. Hinzu kommt, dass bedingt durch den Heumangel, vielerorts die Pferde dieses Jahr schon extrem früh auf die Wiesen gestellt wurden. Diese Heusparmaßnahme geht allerdings oftmals nach hinten los. Die jungen Wiesen sind zu diesem Zeitpunkt ohnehin noch sehr empfindlich. Zu frühes Anweiden stellt somit nicht nur ein Risiko für das Pferd dar. Durch den frühen, starken Verbiss wird das junge Gras zusätzlich gestresst und es kann seine vollständige Stärke nicht entwickeln. Gestresstes Gras wiederum enthält deutlich höhere Fruktankonzentrationen.

Grundsätzlich kann natürlich jedes Pferd an Hufrehe erkranken, trotzdem häufen sich fütterungsbedigte Rehen innerhalb besonders leichtfuttriger und an karge Futtersituationen angepasster Rassen, wie bspw. Isländer, Tinker, Haflinger, Ponys etc. Hier sollten Sie besonders darauf achten, die Futtermenge nach dem SOLLgewicht Ihres Pferdes zu bemessen und auch beim Anweiden Vorsicht walten zu lassen.


Behandlung bei Hufrehe

Sofortmaßnahmen (im akuten Zustand):

  • Bitte verständigen Sie umgehend einen Therapeuten/Tierarzt.

  • Legen Sie ein Sohlen-Strahl-Polster an.

  • Passen Sie die Haltungsbedingungen individuell für das Pferd an (in der Regel Boxenruhe mit tiefer, weicher Einstreu)

  • Verabreichen Sie kurzfristig schmerzstillende, entzündungshemmende und/oder durchblutungsfördernde Futtermittel oder Medikamente.

  • Kühlen Sie bei Bedarf die befallenen Hufe mit kaltem Wasser.

  • Der Aderlass oder die Blutegeltherapie können sich positiv auf den Zustand der Hufrehe auswirken.

  • Füttern Sie abgestimmte Ergänzungsfuttermittel/Kräuter, um das Darmmilieu zu stabileren und toxische Stoffe auszuscheiden (Barynesse "DarmPLUS" und Barynesse "KPU").

  • Passen Sie die Futterration dem Bedarf Ihres Pferdes an.

  • Eine "Notfall-Hufbearbeitung" sollte im akuten Stadium nur bei leichten Hufrehe-Erkrankungen stattfinden, sofern offensichtlich belastende Hufsituationen vorliegen.

  • Beauftragen Sie die Anfertigung von Röntgenbildern.

Folgebehandlung:

  • Optimieren Sie Fütterung und ggf. Haltungssituation/Koppelgang des Pferdes in Absprache mit einem Ernährungstherapeuten oder Tierarzt.

  • Versorgen Sie das Pferd mit hochwertigen Mineralstoffen, Spurenelementen, Vitalstoffen und Vitaminen, um einen optimalen Genesungsprozess der Hufrehe mit stabilem Hufhorn und Hufwachstum zu gewährleisten (Barynesse „BasisMINERAL“ und Barynesse „Laminitis“).

  • Verabreichen Sie abgestimmte Ergänzungsfuttermittel/Kräuter, um das Darmmilieu zu stabilisieren und toxische Stoffe auszuscheiden (Barynesse "DarmPLUS", Barynesse "MagenDarmELIXIER", und/oder Barynesse "KPU").

  • Sorgen Sie für eine Stabilisierung der Leber durch abgestimmte Ergänzungsfuttermittel/Kräuter (Barynesse "LeberAKUT").

  • Individuell angepasste Behandlung durch Hufspezialisten (unter Kenntnisstand der Röntgenbilder) in kurzen Abständen.

  • Passen Sie die Bewegung an den gesundheitlichen Zustand des Pferdes an (übermäßige Bewegung durch Herdenzwang oder aktive Bewegung durch den Besitzer vermeiden)

Fütterung und weitere Therapiemaßnamen von Hufrehe-Pferden

Ein besonderes Augenmerk ist auf den Weidegang zu legen. Hier liegt der Schlüssel in Maß und Ziel. Je nach Gebiet, Jahreszeit, Wachstumsstadium und sogar Tageszeit kann das Gras eine erstaunlich hohe Menge an Zucker (Fruktan) beinhalten. Diese Unterschiede sollten auf jeden Fall beachtet werden und daraufhin das Pferd in kurzen Intervallen, mit Fressbremse oder zeitlich begrenzt auf die Wiese gestellt werden. In Einzelfällen ist ein Weidegang gänzlich zu vermeiden, um weitere Reheschübe zu verhindern. Beim Anweiden ist das schrittweise erhöhen der Weidezeit um jeweils 15-30 Minuten zu empfehlen. Andere Futtermittel sollten während dieser Zeit deutlich reduziert werden. Viele Pferdehalter stellen rehegefährdete oder bereits erkrankte Pferde gerne auf kurz abgefressene „Magerkoppeln“, in dem Glauben, dort „sei ja so gut wie nichts mehr drauf“. Hierbei handelt es sich um einen gefährlichen Irrglauben. Kurzes, im Wachstum stehendes Gras ist enorm energie- und fruktanreich. Altes, langes Gras hingegen verliert mit der Zeit an Energie. Sofern der Rehekandidat denn überhaupt auf die Koppel soll, ist es also viel besser ihn stundenweise und kontrolliert (evtl. mit Maulkorb) auf langes, blattreiches und im besten Fall überständiges Gras zu stellen. Versuchen Sie daher soweit möglich die Wiesen so lange wie möglich zu schonen, damit die Gräser die Zeit bekommen, um möglichst stark zu werden.


Zu hohe Kraftfuttermengen, zuckerhaltige industriell hergestellte Futtermittel, Konservierungsstoffe, minderwertiges Pferdefutter und Stress können langfristig die Darmschleimhaut schädigen. Diese kann regelrecht "löchrig" werden, so dass Toxine in den Blutkreislauf gelangen und somit wiederum eine Vielzahl von (stoffwechselbedingten) Erkrankungen auslösen können. Ist ein Pferd an Hufrehe erkrankt sollte im Vordergrund die Sanierung des Darmmilieus und die Wiederherstellung einer gesunden Darmflora stehen Eine Bekämpfung von schlechten Keimen, die Besiedelung des Darms mit guten Mikroben, das Neutralisieren .von Toxinen sowie das Erreichen eines gesunden PH-Wertes (bei Rehe meist zu niedrig/sauer) ist essenziell. So liegt der wichtigste Aspekt der Rehebehandlung in der zukünftigen Fütterung des Pferdes. (Barynesse "DarmPLUS", Barynesse "MagenDarmELIXIER" und/oder Barynesse "KPU")


Die Unterstützung des körpereigenen Entgiftung und die Aktivierung von Leber und Niere sollten durch die Gabe von Spurenelementen, Mineralstoffen und Vitaminen erfolgen. Vitamin A, C und E fungieren als Antioxidantien und schützen insbesondere die Leber vor schädigenden Substanzen. Diese kann auch durch phytotherapeutische Maßnahmen unterstützt und harmonisiert werden, gute Ergebnisse werden beispielsweise mit der Zugabe von Mariendistel, Artischocke, Löwenzahn und Süßholz erreicht. Die Niere wiederum kann dabei durch das Zuführen von B-Vitaminen und Folsäure unterstützt werden. Bitte sprechen Sie den Zeitpunkt und die Dauer einer Entgiftungskur mit Ihrem Therapeuten ab. (Barynesse "LeberAKUT", Barynesse "NierenKUR" und/oder Barynesse "StoffwechselELIXIER")


So wichtig die ausreichende Mineralstoff, Spurenelement und Vitaminversorgung gerade bei hufreheerkrankten Pferden ist, so wichtig ist es dabei auch auf natürliche Futtermittel ohne Konservierungsstoffe, genetisch veränderte und/oder minderwertige Inhaltsstoffe zu achten, da hier gerade Rehepferde besonders empfindlich reagieren. (Barynesse „BasisMINERAL“ und Barynesse „Laminitis“)


Einer Fettleibigkeit sollte mit Bedacht entgegengewirkt und vorgebeugt werden. Die benötigte Futtermenge sollte auf Grundlage des Gewichtes und des sportlichen Einsatzes individuell berechnet werden. Dabei sollte insbesondere auch das Zielgewicht in den Berechnungen eine Rolle spielen. Fettleibigkeit ist keine Sache der Optik oder des Geschmacks, sondern vielmehr eine Frage der Gesundheit. Eine langsame und gut durchdachte Gewichtsreduktion steht hierbei also an erster Stelle. Zu schnelles Abnehmen kann zu einer sogenannten Hyperlipidämie führen. Durch den zu schnell herbeigeführten Hungerzustand werden zu schnell körpereigene Fettdepots geöffnet, die Leber wird überfordert und der Körper verfettet innerlich. Diese Verfettung der inneren Organe kann tödlich enden. Eine Gewichtsreduktion sollte also immer schonend und gesund geschehen. Die Grundlage der Fütterung sollte hierbei aus möglichst faserreichem Heu und Stroh bestehen, zusätzliches Kraftfutter sollte deutlich stärke-, eiweiß- und zuckerreduziert sein und möglichst auf mehrere kleine Portionen verteilt werden.

Auch wenn fettleibige Pferde in der Zahl deutlich dominieren, so gibt es doch immer wieder auch untergewichtige Pferde. Eine Kalorienreduktion wäre hier selbstverständlich kontraproduktiv, viel mehr ist auch hier ein individueller Fütterungsplan zu erstellen, um so eine schonende und ausgewogene Gewichtszunahme zu erreichen.



Achten Sie ihrem Liebling zuliebe daher auf eine entsprechende Fütterung, Mineralisierung und das Gewicht ihres Tieres. Denken Sie an den Leitspruch: weniger ist oftmals mehr! Vor allem beim Steppentier Pferd!



Lesen Sie auch unsere Artikel über "Hufrehe - Risikofaktor Fruktan im Herbst", "Das Equine-Metabolische-Syndrom (EMS) beim Pferd" und „Das Equine-Cushing-Syndrom (ECS/PDCD) beim Pferd“.



Kundenservice

Barynesse

Rechtliches

© Barynesse - Delikatesse für das Tier / Bauerngasse 10 / 86647 Buttenwiesen / info@barynesse.de

Barynesse - Delikatesse für Ihr Tier